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Objektorientierte Programmierung verstehen und anwenden

Objektorientierung verstehen, nicht auswendig lernen

Bei uns entwickelst du ein echtes Verständnis für objektorientierte Konzepte. Wir zeigen dir, wie Klassen, Objekte und Vererbung in der realen Softwareentwicklung funktionieren – mit konkreten Projekten und nachvollziehbaren Erklärungen.

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Moderne Lernumgebung für Programmierung
Praktisches Arbeiten am Code

So funktioniert Lernen bei Pylavoneri

Statt trockener Theorie arbeiten wir mit realistischen Codeprojekten. Du siehst direkt, warum bestimmte Designmuster Sinn machen und wo Abstraktion hilft.

Jeder Teilnehmer bekommt Zugang zu unserem Code-Repository mit kommentierten Beispielen. Die Lerngruppen sind klein – maximal acht Personen – damit wir auf individuelle Fragen eingehen können.

Gemeinsames Lernen in kleinen Gruppen

Was macht OOP eigentlich aus?

Objektorientierte Programmierung dreht sich um Kapselung, Vererbung und Polymorphie. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wir erklären diese Prinzipien anhand alltäglicher Softwareprobleme.

Du lernst, wie man Code strukturiert, der wartbar bleibt. Und zwar nicht durch auswendig gelernte Regeln, sondern durch praktisches Ausprobieren und gemeinsames Analysieren von Beispielen.

Individuelle Betreuung beim Programmieren lernen

Flexible Zeiteinteilung, klare Ziele

Die meisten unserer Teilnehmer arbeiten nebenbei oder haben Familie. Deshalb sind unsere Kurse so strukturiert, dass du selbst entscheidest, wann du lernst.

Es gibt feste Termine für Live-Sessions, aber die Hauptinhalte stehen dir jederzeit zur Verfügung. Die durchschnittliche Kursdauer liegt bei sechs bis neun Monaten – je nachdem, wie viel Zeit du investieren kannst.

Womit beschäftigen wir uns konkret?

Klassendesign

Wie strukturiert man Klassen sinnvoll? Welche Verantwortlichkeiten gehören wohin? Du entwickelst ein Gespür für gutes Design durch praktische Übungen.

Vererbung verstehen

Wann macht Vererbung Sinn und wann sollte man sie lieber vermeiden? Wir schauen uns echte Beispiele an und diskutieren Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze.

Interfaces nutzen

Interfaces sind mächtiger, als viele denken. Du lernst, wie sie helfen, flexiblen und testbaren Code zu schreiben – ohne unnötige Komplexität.

Designmuster anwenden

Factory, Observer, Strategy – keine Sorge, wir fangen bei Null an. Wichtiger als die Namen ist zu verstehen, welche Probleme diese Muster lösen.

Code refactoren

Guter Code entsteht selten beim ersten Versuch. Du lernst, bestehenden Code zu analysieren und schrittweise zu verbessern – eine der wichtigsten Fähigkeiten in der Praxis.

Praxisprojekte umsetzen

Theorie ist wichtig, aber erst beim Bauen echter Anwendungen merkst du, ob du die Konzepte wirklich verstanden hast. Jeder Kurs enthält mindestens zwei größere Projekte.

Was Teilnehmer über ihre Erfahrungen sagen

Authentisches Feedback von Menschen, die den Kurs absolviert haben

Porträtfoto von Ingrid Vogler
Ingrid Vogler
Quereinsteigerin aus Nürnberg

Ich kam ohne Vorkenntnisse und hatte ehrlich gesagt Respekt vor dem Thema. Die Art, wie hier erklärt wird, hat mir geholfen, die Logik hinter OOP zu verstehen. Besonders die kleinen Gruppen waren Gold wert – man konnte jederzeit nachfragen, ohne sich dumm zu fühlen. Nach acht Monaten habe ich mein erstes kleines Tool für die Arbeit geschrieben. Das hätte ich mir vorher nicht zugetraut.

Bereit, objektorientierte Programmierung wirklich zu verstehen?

Wir starten laufend neue Kurse. Wenn du dir nicht sicher bist, ob das für dich passt, melde dich einfach – wir besprechen gemeinsam, welcher Einstieg für deine Situation sinnvoll ist.

Persönliche Lernbegleitung und Support

Wie der Einstieg konkret aussieht

Nach deiner Anmeldung bekommst du Zugang zur Lernplattform und kannst sofort loslegen. Die ersten Module führen dich langsam an die Grundkonzepte heran – nichts wird vorausgesetzt.

Parallel dazu gibt es wöchentliche Online-Treffen, in denen wir gemeinsam Code schreiben und Fragen klären. Viele Teilnehmer schätzen genau diese Mischung aus eigenständigem Lernen und regelmäßigem Austausch.